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Interview mit
Dr. Justyna J.-R.

Alcon in Grosswallstadt – Interview Justyna Heroimage

 

Eckdaten


  • Leitet ein 30-köpfiges Team im Bereich Forschung und Entwicklung
  • Wurde in Polen geboren und hat am Max-Planck-Institut in Potsdam in Chemie promoviert
  • War mehrere Jahre in Norwegen in der Forschung tätig
  • Pendelt täglich 85 Kilometer zur Arbeit und zurück



Deutsch ist nicht deine Muttersprache. Wie bist Du zurecht gekommen?
Als ich zum Studium nach Deutschland kam, konnte ich die Sprache nicht. Es war mir wichtig, sie schnell zu lernen, damit ich mich besser in mein Umfeld integrieren konnte. Trotzdem kann ich mich noch an meinen ersten Gaststättenbesuch in Großwallstadt erinnern: Die Einheimischen sprachen mit starkem Dialekt, und ich habe rein gar nichts verstanden. Mittlerweile bin ich auch mit dem lokalen Dialekt vertraut...



Wie fühlt sich das Arbeiten bei Alcon an?
Mir gefällt die Atmosphäre hier bei Alcon. Obwohl wir Teil eines großen Konzerns sind, geht es sehr familiär zu. Man grüßt sich auf den Fluren, auch wenn man sich nicht persönlich kennt. Jeder hat das Gefühl, seinen Beitrag zum Erfolg zu leisten. Keiner fühlt sich hier wie eine Nummer.



Wie kriegst du Arbeit und Privates unter einen Hut?
Ich will in meinem Beruf etwas erreichen, das geht nicht ohne persönlichen Einsatz und eine gewisse Disziplin. Zwei Stunden täglich im Auto für den Weg zur Arbeit und zurück, zu Hause wartet unser kleiner Sohn, der tagsüber vom Opa betreut wird. Mein Mann arbeitet auch in Vollzeit, und dann haben wir gerade ein Haus gebaut. Daher planen wir jede Woche akribisch, wer wann zu Hause ist.



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